Kinder spielen Detektiv

Der Eintrag wurde am 27.03.11 um 17:46 von zahlungssysteme geschrieben.

Kinder haben ja jede Menge Phantasie und das zeigen sie vor allem in den Spielen, die sich einfallen lassen. Im Gegensatz zu den Erwachsenen brauchen sie oft keine teuren Accessoires oder Sportgegenstände um sich zu vergnügen, sondern sie sind oft schon mit wenig zufrieden. So zum Beispiel mit allem, was die Natur hergibt. Als ich klein war, liebte ich es zum Beispiel Steinhäuser zu bauen. Dafür brauchte man nur einige flache Steine und vielleicht noch ein bisschen Gras und Holzstöckchen um das Ganze zu dekorieren.

Genauso haben wir auch immer Baumhäuser im Wald gebaut. Da konnten wir dann eine Zeit lang drinnen spielen bis ein Unwetter unser Kunststück wieder zerstört hatte, aber wir waren prinzipiell sehr ausdauernd und haben dann gleich wieder das nächste gebaut. Besonders praktisch war dieses Ambiente auch um Detektiv zu spielen. Im Wald war es oft sehr unheimlich und düster, das passt also genau für dieses Spiel. Einer war dann der Spion und ein anderer der Kunde. Letzterer hatte dann zum Auftrag eine Detektei beauftragen und diese musste dann bestimmte Sachen ausfindig machen. Im wahren Leben wäre es wahrscheinlich um Ehebruch oder sonstige schlimme Sachen gegangen, aber bei uns wahren es dann so Aufgaben wie im Sommer eine bestimmte Anzahl an Eierschwammerl auszuspionieren oder etwas anderes im Wald zu suchen.

Einmal bekamen wir von meinem Großvater auch noch eine Lupe geschenkt, da haben wir uns gleich doppelt so wichtig und toll gefüllt. Dabei war es nichts besonderes, sondern einfach nur eines aus Plastik. Da hätten dann noch die englische Mütze und die Tweet-Jacke gefehlt. Wieso fragen Sie? Naja ganz einfach: Vorbild aller Detektive war Sherlock Holmes und der war schließlich so angezogen. Deshalb wollten auch wir so sein, aber weiter als bis zu dieser Lupe sind wir nie gekommen.



Wie ein gutes Foto für Bewerbung finden?

Der Eintrag wurde am 26.03.11 um 15:46 von zahlungssysteme geschrieben.

Wie und wo findet man das perfekte Bewerbungsfoto? Eine schwere Frage, die auch nicht erleichtert wird, indem man seine privaten Bilder durchschaut. Denn nur in den wenigsten Fällen wird wirklich was Passendes dabei sein. Aufpassen sollte man vor allem, dass man mit einem Foto nicht den Schuss nach hinten landet.

Denn es kam schon vor, dass Bewerber sich auf den Bildern zu freizügig oder mit einer Flasche Alkohol im Bild oder einer Zigarette im Mund zeigte. Zwar kann es ein Arbeitgeber nicht verbieten, dass jemand raucht, aber auf jeden Fall macht das ein schlechtes Bild. Denn die Bewerbung ist der erste Eindruck, der der Recruiter von einer Person gewinnt. Auf jeden Fall kann man sich an bestimmten Vorgaben der Europäischen Union orientieren. Das neue Passfoto muss nämlich ganz bestimmte Eigenschaften erfüllen. Zum Beispiel sollte man nur den Kopf und maximal ein paar Zentimeter des Oberkörpers auf dem Bild sehen und auch die Ohren sollte man zeigen. Deshalb heißt es bei den Frauen „Haare zurück“. Auch auf auffallende und große Brillen sollte man verzichten. Schlecht ist auch wenn man nur ein Seitenfoto von sich zeigt, denn unter einem seitlichen Umriss kann man sich so gut wie nichts vorstellen. Wenn man so ein Foto also wirklich nirgends zur Hand hat kann man bei profifoto.de oder bei sonstigen Fotostudios eines machen lassen.

Diese kann man ja auch für spätere Zwecke noch nutzen. Denn normalerweise verändert man sich ja nicht so schnell und bleibt ähnlich. Für bestimmte Scheckkarten oder Ausweise tun es diese Fotos auf jeden Fall. Vielleicht will man auch jemanden überraschen, dann kann das Foto auch für wunderkarten verwendet werden. Also persönlich angefertigte Glückwünsche, die jeder ganz individuell machen kann. Das ist sicher eines der besten Geschenke überhaupt und so gut wie jeder freut sich darüber.

Duplicate Content und wie man ihn vermeidet

Der Eintrag wurde am 23.01.11 um 23:06 von zahlungssysteme geschrieben.

Abgesehen davon, dass man Texte und Inhalte im Internet nie kopieren sollte, um Problemen mit dem Urheberrecht zu vermeiden, gibt es noch ganz andere Nachteile die entstehen, wenn man Inhalte aus dem Internet kopiert und dabei muss es sich auch nicht zwangsweise um fremde Texte handeln. Gleicher Inhalt mit selben Wortlauten gehört zu den No-Gos im Suchmaschinenmarketing.

Bei der Suchmaschinenoptimierung ist so genannter Duplicate Content wie Gift. Wenn man mehrere Webseiten am Laufen hat und dort die selben Inhalte einfach nur auf vielen verschiedenen Seiten und Unterbereichen anführt, so wird Google dies erkennen und negativ bewerten. Wichtig ist, dass man Texte, auch wenn sie im Prinzip den gleichen Inhalt haben, immer so umschreibt, dass die Formulierungen einfach anders sind, damit dieses Problem dann nicht auftreten kann. Solange man aber nicht die selben Inhalte mehrmals veröffentlicht, sollte alles passen.
Das Gegenteil von Duplicate Content nennt sich Unique Content (einzigartiger Inhalt). Der große Vorteil besteht darin, dass einzigartige Inhalte bei Suchmaschinen besonders hoch eingestuft werden. Fakt ist aber auch, dass man dadurch einfach viel mehr Zeitaufwand hat. Die Zeit sollte aber in jedem Fall investiert werden, da es sich lohnt. Letztendlich kommt man aber mit einem positiven Ergebnis am Ende raus, weil sich diese Arbeit auch mit Sicherheit lohnen wird.

Duplicate Content sollte also in jedem Fall vermieden werden und auch wenn man selbst mehrere Webseiten mit ähnlichen Inhalten betreibt ist es wichtig, dass die Texte einfach anders formuliert werden. Das Kopieren von fremden Inhalten hingegen sollte vollständig unterlassen werden, da man hier zusätzlich auch noch Probleme mit Urheberrechtsverletzungen bekommen kann, was natürlich weitaus unangenehmer ist, als eine negative Bewertung bei Google.

Das Unternehmerleben online

Der Eintrag wurde am 24.12.10 um 13:24 von zahlungssysteme geschrieben.

Die Unternehmen haben es immer schwerer sich am Markt zu behaupten. Vor allem neue Unternehmer sind vor die Herausforderung gestellt, das erste Jahr zu überstehen und im zweiten Gewinne einzufahren. Viele Unternehmen müssen schon nach kurzer Zeit ihre Auflösung akzeptieren, vielleicht auch deshalb, weil sie einen wichtigen Bereich außer Acht gelassen haben. Das Internet muss genutzt werden. Unternehmen, die diesen Bereich ignorieren, können nur schwer erfolgreich oder zumindest werden sie weniger erfolgreich sein. Die Präsentation des Unternehmens und der Produkte oder Dienstleistungen sind essentiell.

Die Präsentation kann durch 3D Fotos lebendiger gemacht werden und so mehr Leute von dem Kauf des Produktes überzeugen. Die Produkte können sehr unterschiedlich dargestellt werden und erzeugen somit auch unterschiedliche Effekte bei potentiellen Käufern. Nicht nur das Produkt per se soll überzeugen, auch die Unternehmensseite soll den Benutzer in ihren Bann ziehen und ihn dazu anregen, die Seite genauer zu betrachten und Produkte in späterer Folge auch zu kaufen. Der Internetauftritt eines Unternehmens kann sehr viel bewirken. So entscheiden sich Kunden auch gegen den Besuch eines Geschäftes, wenn dieses im Internet gar nicht vertreten ist oder über eine sehr schlechte Art der Präsentation verfügt. Die 3D Produktfotografie ist eine faszinierende Art um Produkte darzustellen. Scheinbar erwacht das Produkt zum Leben und wartet nur darauf, dass man es ergreift und mitnimmt. Ein Teddybär kann auf diese Weise noch kuscheliger erscheinen, als er bereits ist. Produkte wirken realer und obwohl sie sich im Onlineraum befinden, wirkt es, als würden sie direkt vor einem stehen.

3D Fotos wirken eben recht attraktiv und anziehend. Je lebendiger ein Produkt wirkt, desto eher wird es gekauft werden. Denn desto näher kommt es an die Realität heran. 3D Bilder hauchen einem Gegenstand scheinbar Leben ein. Diese lebensnahe Darstellung kann sich für Unternehmen bezahlt machen, weil die plastische Darstellung schnell zum Kauf eines Produktes verleitet.

Österreich goes weltweit

Der Eintrag wurde am 20.12.10 um 13:18 von zahlungssysteme geschrieben.

KartenEs gibt gewiss nicht viele österreichische Konzerne, die den Sprung auf den internationalen Markt schaffen. Als Paradebeispiel ist noch immer Red Bull zu nennen. Sie sind weltweit bekannt und betreiben ein unheimlich gutes Marketing. Egal wo gerade eine Sportveranstaltung läuft, Red Bull ist als Sponsor oder sogar als Organisator dabei. Vor allem auf den Markt des Extremsports haben sie es abgesehen. Macht man weltweit eine Umfrage und fragt man die Teilnehmer, welchem Land sie die Marke zuordnen würden, wird in den meisten Fällen wohl die Antwort USA kommen. Denn die Marke agiert so global und modern, dass sie beinahe keiner mit dem kleinen und traditionellen Österreich verbinden würde. Dahinter gibt es noch einige andere Unternehmen, die es weltweit geschafft haben. Aber aus dem Windschatten von RedBull herauszukommen, ist recht schwer.

Novomatic weltweit
Eines dieser Beispiele ist Novomatic. Die Gruppe betreibt unter anderem Online Casino, Sportwetten-Lokale und Spielbanken. Nebenbei produziert er noch selbst Spiele und das nötige Equipment dafür. Der Konzern hat seinen Sitz eben in Österreich, die meisten Casinos betreibt er jedoch im Ausland. Außer bwin kann Novomatic als der schärfste Konkurrent der Casinos Austrias gesehen werden. In den letzten Jahren gewinnt die Marke beständig an Anteilen. Wir sprechen hier wahrlich von keinem kleinen Unternehmen. An der Anzahl der Mitarbeiter weltweit und jenen, die in Österreich sitzen, sieht man wie der Fokus des Unternehmens gewichtet ist. Denn immerhin beinahe 3.000 sind bei uns tätig, während aber knappe 16.000 über den ganzen Globus verteilt für den Konzern arbeiten. Das Ziel in den nächsten Jahren wird sein, die eigenen Lizenzen für Roulette Spielen, Casinos und Lokale in Österreich auszuweiten. Denn irgendwann, so die Illusion des Unternehmens, will man Nummer ein am Glücksspielmarkt sein. Immer wieder gerät der Konzern wegen seiner Methoden aber in die Kritik. So hat er einige Methoden, die hart das Glücksspielgesetz umgehen.

Sebastian Vettel und Red Bull

Der Eintrag wurde am 05.12.10 um 17:43 von zahlungssysteme geschrieben.

Sebastian Vettel ist Formel-1-Weltmeister. Diese Nachricht konnte man bei allen Zeitungen, im Internet bei Portalen wie Auto Occasionen oder Auto-Motor-Sport.de und im Fernsehen nachhören bzw. nachlesen. Damit ist er nicht nur in die Geschichtsbücher eingegangen, sondern auch der jüngste Weltmeister aller Zeiten. Das können selbst Michael Schuhmacher, Mikka Häkkinen und Co. nicht toppen. Die Saison war keinesfalls so einfach, wie es aussah. Denn die Konkurrenz war ebenfalls gut. Rennställe wie Renault, Ferrari oder BMW Williams wussten genau wie sie Vettel unter Druck setzen können. Der Junge stand dem Druck aber immer stand und konnte des Öfteren die Zielflagge als erster erblicken. Österreich war ja schon lange nicht mehr gut in der Formel 1.

Der letzte Rennfahrer war Alexander Wurz, der nun als Testfahrer seine Brötchen verdient. Die einzigen zwei nennenswerten österreichischen Talente in der Geschichte waren Jochen Rindt und Niki Lauda, aber das alles ist schon mehrere Jahrzehnte her. Mit dem Sieg von Vettel und seinem Weltmeister-Titel waren aber außerordentlich viele Österreicher zufrieden. Wieso ist das aber so, denn eigentlich ist der Bursche ja deutscher und mit den Deutschen konnten wir ja noch nie so gut. Das alles hat seinen Grund im Rennstall. Vettel fährt nämlich für Red Bull. Das ist bekanntermaßen eine österreichische Marke und auch der Rennstall gehört größtenteils Didi Matoschitz, dem Besitzer von Red Bull. Das bedeutet, dass irgendwie und indirekt der Weltmeister-Titel auch zu geringen Prozent der Anteil von Österreich war.

Das redet man sich wenigstens in Österreich ein um auch einmal ein Erfolgserlebnis zu haben. Demnächst wird vielleicht auch das Land, das den Ball für das WM-Finale im Fußball produziert hat, Anspruch auf den Titel erheben. Oder die Produzenten der Skis die Pokale anstatt der Sportler entgegennehmen. Das passt perfekt, weil unsere Ski-Stars ja auch schon einmal bessere Zeiten hatten. Wer weiß das schon?

Gutscheinpinnwand

Der Eintrag wurde am 20.11.10 um 22:37 von zahlungssysteme geschrieben.

Gutscheine bekommt man nahezu jeden Tag, entweder durch die Post, per E-Mail oder man bekommt sie direkt in die Hand gedrückt, zum Beispiel durch einen Verteiler, der die Gutscheine bei einer U-Bahn Station verteilt. Viele enthalten auffällige Schriftzüge und sprechen den Kunden direkt an, wie etwa mit “du kannst hier eigene Shirts bedrucken“. Die meisten Gutscheine wirft man achtlos weg, da man auf dem ersten Blick feststellt und für sich entscheidet, dass man diesen Gutschein nicht gebrauchen kann. Doch ab und zu kann es auch vorkommen, dass man sich einen Gutschein aufheben möchte, da er für ein Geschäft, Restaurant etc. ist, das man des Öfteren besucht. Manchmal kann es auch vorkommen, dass man durch den Gutschein derart angesprochen wird, dass man sich vornimmt, bei Gelegenheit dieses Geschäft oder Restaurant aufzusuchen oder den Gutschein, wie zum Beispiel den Fotobücher Gutschein von myphotobook, in einem Online Shop einzulösen.

Da man zum Einlösen meistens nicht in dem Augenblick Zeit hat, in dem man den Gutschein bekommt, sollte man diesen in der Zwischenzeit gut aufbewahren, sodass man ihn nicht verliert. Eine Pinnwand, auf die man alle Gutscheine heftet, ist eine ideale Lösung, da man beim Vorbeigehen immer an die Gutscheine erinnert wird, diese im Auge behält und immer nachsehen kann, bis wann der Gutschein noch gültig ist.

In regelmäßigen Abständen, etwa einmal im Monat, sollte man sich Zeit nehmen und alle jene Gutscheine von der Pinnwand entfernen, die bereits abgelaufen sind. So schafft man auf der Pinnwand Platz und es hängen keine Gutscheine auf der Pinnwand, die man sowieso nicht mehr einlösen kann.

Macht man spontane Einkäufe, hängt der Gutschein meistens leider zu Hause auf der Pinnwand. Deshalb kann man sich auch die Gutscheine, von denen man sicher weiß, dass man sie demnächst einlösen wird, zum Beispiel McDonalds Gutscheine, in die Geldbörse stecken.

Suchmaschinen Steuerung

Der Eintrag wurde am 16.11.10 um 23:33 von zahlungssysteme geschrieben.

Suchmaschinen sollen dabei helfen, Informationen zu erhalten. Es wird nach etwas Bestimmtem gesucht. Je besser die Suchmaschinenoptimierung umgesetzt wird, desto bessere Ergebnisse wird die Suchmaschine liefern. In den meisten Suchmaschinen sind Befehle integriert, die dann zu ganz bestimmten Ergebnissen führen. Die Eingabe „x + y“ liefert alle Ergebnisse, die „x“ und „y“ enthalten. Wogegen „x - y“ zwar „x“ als Ergebnis liefert, aber „y“ darf in diesen Ergebnissen nicht enthalten sein.

Die Eingabe „Baum *“ liefert alle Ergebnisse, die mit „Baum…“ beginnen. Folgende Ergebnisse könnte man dann geliefert bekommen: Baumhaus, Baumkrone und andere Worte, die mit „Baum“ beginnen. Wird eine Eingabe unter Anführungszeichen („ “) getätigt, soll exakt dieser Begriff gefunden werden, der unter den Zeichen eingegeben wurde. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Operatoren, die in manchen Suchmaschinen verwendet werden können. Die AND und OR Operatoren können etwa in Google angewendet werden und liefern die gewünschten Ergebnisse zurück. Beim NOT Befehl muss der eine Begriff vorkommen, der andere darf dagegen nicht enthalten sein. Es gibt noch weitere Operatoren, die allerdings nicht in allen Suchmaschinen funktionieren. Google, als eine der beliebtesten Suchmaschinen, erkennt viele Operatoren und optimiert damit das Suchergebnis. Es kann sehr detailiert nach Informationen gesucht werden. Google AdWords helfen dabei, das eigene Unternehmen zu vermarkten. Mit Google AdWords können Werbungen geschaltet werden. Eine Google AdWords Agentur hilft bei der Umsetzung der eigenen Werbeidee.

Werbung ist ein wichtiges Mittel um präsent zu bleiben. Unternehmen sind stets bestrebt neue Kunden zu gewinnen, dafür sind Google AdWords bestens geeignet. Google AdWords bieten den Vorteil, dass sie erst dann bezahlt werden müssen, wenn sie auch tatsächlich angeklickt werden. Wird in der Suchmaschine nach einer bestimmten Information gesucht, kann es schon passieren, dass neben den Suchergebnissen auch Werbeanzeigen auftauchen. Es ist äußerst raffiniert, direkt neben den Suchergebnissen Werbeanzeigen zu schalten und so Unternehmen die Chance auf ständige Präsenz zu ermöglichen.

Die Verwendung eines Staubsaugerroboters bei (Klein-)Kindern im Haushalt

Der Eintrag wurde am 12.11.10 um 11:40 von zahlungssysteme geschrieben.

In den letzten Jahren gab es auch im Bereich der Haushaltselektronik einen großen technischen Fortschritt und es wird weiter an innovativen und nützlichen Ideen gearbeitet um die Hausarbeit erträglicher zu machen und vor allem schneller und effektiver erledigen zu können. So spart man sich zum Beispiel durch die Unterstützung eines Haushaltsroboters das Aufwischen oder Staubsaugen.

Ein Staubsaugerroboter kann sich als sehr praktisch erweisen, da er das Staubsaugen komplett übernimmt und man nur ab und zu an schwer erreichbaren Stellen mit der Hand putzen muss. Doch große Flächen, wie sie zum Beispiel in der Küche, Vor- und Wohnzimmer zu finden sind, übernimmt der Staubsaugerroboter problemlos. Hat man jedoch Kleinkinder oder Kinder im Vorschul- oder Volksschulalter zu Hause, sollte man die Verwendung des Staubsaugerroboters genau planen, sodass keine Finger und Füße versehentlich überfahren, eingezwickt oder gequetscht werden.

Normalerweise verfügt der Staubsaugerroboter über einen gut funktionierenden Sensor, der allen Gegenständen ausweicht, ohne daran vorher anzufahren. Doch darauf sollte man sich nicht verlassen, denn auch wenn der Staubsaugerroboter ausweicht, heißt es nicht, dass das Kind nicht aus Neugierde auf das Gerät zugeht, sich draufsetzt oder es angreifen will. Deshalb sollte der Staubsaugerroboter nur dann zum Einsatz kommen, wenn das Kind gerade nicht im Raum ist (zum Beispiel in der Früh oder am Abend, wenn es bereits schläft) oder unter Aufsicht steht (etwa wenn gemeinsam auf der Couch gesessen und vorgelesen wird).

Ein Staubsaugerroboter ist eine gute Investition für all jene, die keine Zeit zum Putzen finden, sich jedoch ein einigermaßen sauberes Heim wünschen, ohne eine Putzfrau beschäftigen zu müssen. Gerade wenn man Kinder hat, ist es wichtig, dass am Boden kein Staub ist, da sich Kinder fast nur in Bodennähe aufhalten. Aus Sicherheitsgründen sollte das Kind jedoch niemals alleine mit dem Staubsaugerroboter in einem Raum sein, wenn dieser zum Putzen ausfährt.

Ein Fleck in Biologie-was tun?

Der Eintrag wurde am 08.09.10 um 21:33 von zahlungssysteme geschrieben.

Das Zeugnis ist angekommen und da prangt er nun, der Fleck in Biologie. Idealerweise ist es nur das Semesterzeugnis, vielleicht ist es aber auch das Jahreszeugnis und es steht eine Nachprüfung an. Wenn der Fleck noch nicht im Zeugnis steht, sondern eben nur ein Test oder Quiz vermasselt wurde, ist alles erst halb so schlimm. Trotzdem sollten mögliche weitere negative Folgen, wie eine Nachprüfung, eine Vorwarnung, ein weiterer Fleck im Zeugnis allenfalls vermieden werden. Wenn das Kind lernwillig ist, ist das natürlich sehr einfach, aber was, wenn sich das Kleine absolut nicht für Biologie interessiert? Oft hilft es, das Lernen spielerisch zu gestalten, oder den Stoff in die Praxis umzusetzen. Beim gemeinsamen Kochen oder Backen z.B. lässt sich gut über Insulinhaushalt, Stoffwechsel und Verdauung sprechen. Möglicherweise ist ja Zeit für einen Waldspaziergang, während dem man gut über Pflanzen lernen kann und sie auch gleich in ihrer Originalversion betrachten kann. Im Zoo kann man den Kindern viel über die verschiedensten Tierarten beibringen, auf eine Art und Weise, die auch Spaß macht.

Gleichzeitig erinnert man sich als Elternteil selbst an viele interessante Fakten, die man wohl irgendwann als Schüler gelernt, aber zum Großteil bereits vergessen hat. Natürlich ist Lernen nicht nur Spielerei, der Stoff muss auch geprüft werden, um sicherzugehen, dass er für den nächsten Test oder die Nachprüfung sitzt. Wer Zeit hat, kann sich mit dem Nachwuchs hinsetzen und einfach aus dem Stoff Fragen erarbeiten, die dann beantwortet werden müssen. Zur Übung oder für Eltern, die nur wenig Zeit aufbringen, finden sich im Internet viele Fragespiele auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Ob ein einfaches Tierquiz oder ein Quiz zum Thema Photosynthese, online wird man schnell fündig. Die Eltern können so nebenbei etwa den Haushalt erledigen und können auch ganz leicht nachsehen, ob das Endergebnis zufriedenstellend ist und ob sich das Kind genügend Wissen angeeignet hat.

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